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Snapback

Snapback Protection Systems: Safer Maritime Workplaces

Mooring line failure, also known as mooring snapback, is a leading cause of injuries to marine workers. One in seven reported incidents results in fatality, and one in five in serious harm. When a mooring line ruptures, the parted line can reach speeds of 1200 km/h. Snapback events are caused by various factors rather than a single event.

This makes them difficult to prevent. The likelihood of future mooring incidents may also be adversely affected by severe weather events and increased vessel sizes. Protecting effectively against such incidents can be difficult. It often requires extended downtime for berth maintenance an restricted access during mooring operations.

The full-scale testing undertaken in cooperation with Holmes Solutions is a first-of-its-kind and has given a unique insight into the behaviour of ruptured lines. Full-scale, real-world testing is essential when designing for high-risk industries where safety is crucial. From adventure rides to roadside barriers and rockfall protection, the detailed data gained from this type of testing is key to the success of life-safety products.

The first validated solution against mooring line failure transforms maritime safety and prevents injury during a Snapback event.

Mooring efficiency

Ports are busy and often have limited access. Our Snapback protection solutions allow mooring operations to continue safely without restricting berth access.

Safety

Parted mooring lines can travel >1200km/hr. Our systems are the only ones on the market that are validated to arrest lines travelling at that speed. This is a significant improvement in safety.

Maintenance

Maintenance downtime is a significant cost. Our barriers are easy to install, relocate and adapt to suit large or small areas. This allows operations to continue during maintenance.

Validated

The Geobrugg and Holmes full-scale testing is a first-of-its-kind and has given a unique insight into the behaviour of ruptured lines.

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Referenzen

Zum Projekt
Snapback: eine Lösung mit vielen Vorteilen

Singapore, Singapur

 

Systeme

Snapback Protection Solution

 

Installationsjahr

2023

FAQ

Was ist das Snapback Protection System und wovor schützt es konkret?

Das Snapback Protection System schützt Personen in Mooring- und Arbeitsbereichen vor der Rückschnell-Gefahr durch Snapback-Gefahren reissender Festmacherleinen. Diese Leinen (Taue oder Trosse) können bei einem Versagen extrem hohe Geschwindigkeiten erreichen. Geobrugg hat zusammen mit Partnern ein vollmassstäbliches, dynamisches Testprogramm entwickelt, um Barrieren zu validieren, die rückschnellende Leinen sicher stoppen.

Welche Varianten des Snapback Protection Systems bietet Geobrugg an?

Geobrugg bietet sowohl permanente als auch mobile Schutzsysteme, die sich individuell an die örtlichen Gegebenheiten anpassen lassen.

Gibt es Normen oder Vorgaben für Snapback-Schutzsysteme?

Für Schutzstrukturen gegen Snapback gibt es derzeit keine spezifischen Normen. Ein PIANC-Arbeitskreis beschäftigt sich derzeit mit dem Thema. Daher sind validierte, vollmassstäbliche Tests besonders wichtig. 
World Association for Waterborne Transport Infrastructure

Führt die Geobrugg situationsspezifische Mooring Analysen für potenzielle Gefahrenzonen durch?

Zusammen mit externen Experten bieten wir diese Dienstleistung an. Die Analyse basiert auf einem Berechnungsmodell. Die Resultate können in verschiedene 3D Plattformen integriert werden.

Welches sind die wirtschaftlichen Nutzen eines Snapback Protection Systems?
  • Schwere Schäden an Personen und Infrastruktur werden minimiert und führen so zu tieferen Versicherungskosten.

  • Die Möglichkeit, Wartungsarbeiten parallel zum Festmachebetrieb durchzuführen, spart geplanten Stillstands-Zeiten ein.

  • Ein einziger Leinenbruch, der zu einer Unfalluntersuchung führt, kann einen Liegeplatz für Tage blockieren. Bei Umsatzverlusten von bis zu $1 Mio. pro Tag amortisiert sich das System oft bereits durch die Verhinderung eines einzigen grösseren Stillstands.
Wo ist die Anwendung eines Snapback Protection Systems sinnvoll?
  • In Arbeits-/ und Transitkorridoren entlang Mooring-Lines

  • Während Wartungsarbeiten bei laufender Schiffsabfertigung
Sind Umbauarbeiten für die Installation eines Snapback Protection Systems nötig?

Durch den Einsatz von modularen Systemen, welche beispielsweise auf mobile Betonelemente aufgesetzt werden, kann eine aufwendige Ertüchtigung vermieden werden.

Warum ist das Snapback Protection System sicherer im Vergleich zu Panzergläsern oder starren Stahlkonstruktionen?

Testresultate aus Forschung verdeutlichen, dass starre Stahlstrukturen bei Hochgeschwindigkeits-Einschlägen oft versagen, weil die Energie ausschliesslich durch Materialfestigkeit und Masse absorbiert werden muss. Das führt häufig zu sekundären Gefahren durch Splitter oder Komplettversagen der Verankerungen. Spezifische entwickelte Netzsysteme hingegen kontrollieren die Energieabsorption durch die Kombination von elastischer und plastischer Deformation.

Wie beeinflusst die Installation der Barriere die Effizienz der Festmachervorgänge?

Ein häufiger Einwand von Hafenbetreibern ist die Befürchtung, dass physische Barrieren den Zugang zu Pollern oder Winden einschränken könnten. Das Geobrugg-System adressiert dies durch seine Leichtbauweise und hoher Transparenz. Da das System darauf validiert ist, die Leine innerhalb von rund 1.5m nach dem Einschlag zu stoppen kann es sehr nah an den Gefahrenstellen platziert werden, ohne die Bewegungsfreiheit der Arbeiter an den Pollern einzuschränken. Dies ermöglicht einen kontinuierlichen Betrieb ohne die bei herkömmlichen Methoden oft notwendigen grossräumigen Absperrungen.

Muss das Snapback Protection System nach jedem Einschlag komplett ausgetauscht werden?

Dies hängt von der Energie des Ereignisses ab. Die Geobrugg-Systeme sind so konstruiert, dass Komponenten einzeln getauscht werden können. Wenn nach einer Sichtprüfung keine Drahtbrüche oder plastische Verformung von Bauteilen festgestellt wird, kann das System ohne weiterere Massnahmen weiter genutzt werden.

Welche entscheidenden Erkenntnisse wurden während dem Forschen und der Entwicklung des Snapback Protection System gewonnen?

Die wichtigste Erkenntnis der Ingenieure war, dass herkömmliche Schutzstrukturen oft unter-dimensioniert waren, weil man von zu geringen Rückschlaggeschwindigkeiten ausging. Erst durch die grossmassstäblichen Versuche mit Holmes Solutions konnte bewiesen werden, dass nur ein System mit dynamischen Bremselementen in der Lage ist, die massiven Energiemengen einer 85-Tonnen-Leine bei 60 % ihrer Bruchlast sicher abzufangen.

Ansprechpartner

Saleh Feidi
   

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Regional Sales Manager California and Nevada

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Bryant Jackson
   

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Regional Sales Manager Northeast

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Tim Shevlin
   

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