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Forschung und Entwicklung

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Welche Schutzlösungen können welche Energien aufnehmen?

Seit den ersten Steinschlagversuchen 1962 in Brunnen am Vierwaldstättersee führen unsere Ingenieure laufend Testversuche durch. So schieben wir diese Grenze stetig nach oben um noch mehr Sicherheit zu bieten.

Seit 2001 nehmen die Ingenieure vom WSL und Geobrugg in der Testanlage Lochezen bei Walenstadt Steinschlagschutznetze für Typenprüfungen unter die Lupe. Nach akribischer Analyse der Messdaten werden die neuen Steinschlagnetze durch das Bundesamt für Umwelt BAFU oder die Europäische Organisation für die Technische Zusammenarbeit EOTA offiziell freigegeben. Für die Sicherheit unserer Kunden ist uns nur das Beste gut genug: Deshalb testen wir unsere Systeme im Vertikalwurf, dem anspruchsvollsten Testszenario.

Die Qualität der Netze ist heute so weit entwickelt, dass sie Blöcke bis zu 20 Tonnen stoppen können, selbst wenn diese mit über 100 km/h einschlagen.

Während der Installation von Steinschlagbarrieren in Japan und Nordamerika hatten unsere Ingenieure die Idee, flexible Barrieren auch für Murgänge einzusetzen: Ringnetz-Sperren aus hochfestem Stahldraht, mit einer Spannweite von bis zu 25 m, halten dank eingebauter Bremselemente und der flexiblen Verformung der Netze Geröll und Feststoffe sicher zurück. In der Murgang-Testanlage im Illgraben, Schweiz, werden jährlich bis zu acht natürliche Ereignisse verzeichnet. Mit Messinstrumenten und Videokameras wird das Gerinne überwacht, die Daten zur Auswertung an das WSL übermittelt und für die Weiterentwicklung unserer Murgangbarrieren eingesetzt.

Forschung und Entwicklung: Geobrugg Showtest Murgang in Veltheim